Staatssekretärin Güler überreicht Bewilligungsbescheid für Projekt „Zusammenhalt jetzt!“

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Gespeichert von Sabrina Bersheim am 7. September 2017 - 15:13
7. September 2017

Staatssekretärin Güler überreicht Bewilligungsbescheid für Projekt „Zusammenhalt jetzt!“

Die Förderung des Dialogs und Wissensgewinns sowie der Zusammenschluss junger Menschen sind die Ziele des Projektes „Zusammenhalt jetzt!“. Anlässlich der Bewilligung des Konzeptes durch die Bezirksregierung Arnsberg hat Integrationsstaatssekretärin Serap Güler dem Trägerverein Aktion Gemeinwesen und Beratung (AGB) in Düsseldorf den Bescheid übergeben.

„Ich freue mich, dass dieses besondere Projekt für junge Muslime und Nichtmuslime, das durch das Integrationsministerium gefördert wird, bewilligt wurde. Damit wird der Erfolg der ersten Jungen Islamkonferenz Nordrhein-Westfalen (JIK NRW) aufgegriffen und das Empowerment Jugendlicher in der Integrationsarbeit gefördert. Auch in ländlichen Regionen sollen Jugendliche ermutigt werden, sich stärker in gesellschaftliche Debatten einzumischen und ein Leben in Vielfalt mitzugestalten“, betonte die Staatssekretärin.

Die seit 2016 einmal im Jahr stattfindende JIK NRW ist eine Plattform zum Dialog über gesellschaftlich relevante Themen sowie Netzwerk und Think Tank. Sie bietet 40 jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft im Alter von 17 bis 23 Jahren vor Ort eine Plattform zum Gedanken- und Meinungsaustausch über die zunehmende Bedeutung von Vielfalt und die Rolle des Islam in Deutschland. „Junge Menschen lernen hier, sich in kritischer Reflexion zu üben und in gesellschaftliche Debatten einzubringen“, sagte Serap Güler.

Mit dem Projekt „Zusammenhalt jetzt!“ soll dieses Dialogforum an fünf Standorten innerhalb der verschiedenen Regierungsbezirke als Ergänzung und zur Stärkung der JIK NRW aufgebaut werden. Durch die unmittelbare Verzahnung mit der JIK NRW erhalten regional bedeutsame Themen stärkeres Gewicht und es entstehen neue Netzwerke, in denen gesellschaftliche Diskurse etwa über Flucht, Integration, Vielfalt und Demokratie in NRW aufgegriffen und junge Menschen selbst aktiv werden.

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