Baustein II

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Gespeichert von Import_Export am 13. September 2017 - 13:55
Kirchengemeinde Breckerfeld und Flüchtlinge

Baustein II

Bedarfsorientierte Fördermaßnahmen vor Ort: Ankommenstreffpunkte

Mit KOMM-AN NRW will die Landesregierung in möglichst allen Städten und Gemeinden „Ankommenstreffpunkte“ initiieren oder bestehende Treffpunkte fördern. Dort sollen auch Ehrenamtliche mit Unterstützung des Landes NRW den Geflüchteten eine Grundorientierung in ihrem neuen Umfeld geben.

So können etwa vom örtlichen Schulangebot über Möglichkeiten des Sports im Verein bis hin zu simplen Regeln wie Abfalltrennung alle örtlich relevanten Fragen in diesen Treffpunkten eine Rolle spielen. Auch sollen mit Unterstützung des Landes NRW Grundwerte des Zusammenlebens wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau und das friedliche Miteinander der Religionen in Deutschland vermittelt werden. Ankommenstreffpunkte würden damit auch zu Räumen der Begegnung zwischen Geflüchteten und Einheimischen.
Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen  und Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung werden ebenfalls über das Programm gefördert. Die Koordinierung und Steuerung des Programms liegt bei den Kommunalen Integrationszentren bzw. den Kreisen und kreisfreien Städten.

Anträge können von Verbänden, Vereinen und Initiativen bei den zuständigen Kommunalen Integrationszentren gestellt werden. Bei  Kreisen, in denen kein Kommunales Integrationszentrum eingerichtet ist, ist die Kreisverwaltung zuständig!

Weitere Informationen und Anträge finden Sie auf den Seiten des Kompetenzzentrums für Integration.
 

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