Interkulturelle Öffnung

Foto: drei Hände liegen übereinander

Interkulturelle Öffnung

NRW ist wie kein anderes Land von Einwanderung geprägt - rund ein Viertel der Bevölkerung hat Wurzeln in anderen Ländern. Auch die Landesregierung muss sich den damit verbundenen Anforderungen im Sinne einer interkulturelle Öffnung widmen.

Die Ziele sind: den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der öffentlichen Verwaltung des Landes erhöhen, die interkulturelle Kompetenz der Beschäftigten des Landes stärken und die landesweite Öffnung landesweit anstoßen.

Aber was bedeutet „Interkulturelle Öffnung“ überhaupt? Wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus? Darüber informiert ein Erklärfilm der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung aus dem Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“.

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Interkulturelle Öffnung erklärt

Veröffentlichungen

Handreichung. Interkulturelle Kompetenz in Anforderungsprofilen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen.

Berichte und Gutachten

Links

Internetseite wir-sind-bund.de des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge