Integrationsagenturen

Nordrhein-Westfalen setzt auf eine systematische und abgestimmte Integrationsarbeit zwischen Kommunen, Freien Trägern der Integrationsarbeit und Land.

Deshalb unterstützt die Landesregierung bereits seit 2007 erfolgreich die Arbeit der mittlerweile 214 Integrationsagenturen mit rund 290 Integrationsfachkräften. Zu den Integrationsagenturen gehören auch 42 Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit. Träger der Agenturen sind die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen.
 
Der Integrationsagenturen arbeiten in vier Eckpunkten: Bürgerschaftliches Engagement von und für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, Interkulturelle Öffnung, Sozialraumorientierte  und Antidiskriminierungsarbeit.
 
Die Grundlage der Arbeit der Integrationsagenturen ist eine Sozialraum- und Bedarfsanalyse. Daraus leiten sie ihre Aufgaben ab, wählen einen oder mehrere Schwerpunkte und entwickeln Aktivitäten entsprechend der Gegebenheiten vor Ort.

Beispiele guter Praxis

 

Bewilligungsstelle ist das „Kompetenzzentrum für Integration“ (Dez. 36, Bez.Reg. Arnsberg).

Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Integrationsagenturen für die Belange von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.
 
Weitere Informationen, insbesondere zu den Förderrichtlinien, erhalten Sie auf den Seiten des Kompetenzzentrums für Integration

 
Zu den Integrationsagenturen NRW