Staatssekretär Bothe besucht Jugendwerkstatt der Jugendberufshilfe in Düsseldorf-Oberrath

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Gespeichert von Sabrina Bersheim am 14. März 2018 - 12:16
14. März 2018

Staatssekretär Bothe besucht Jugendwerkstatt der Jugendberufshilfe in Düsseldorf-Oberrath

Staatssekretär Andreas Bothe hat die Jugendwerkstatt „Oberrather Straße“ in Düsseldorf besucht. Die aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans des Landes Nordrhein-Westfalen und aus kommunalen Mitteln geförderte Einrichtung der Jugendberufshilfe Düsseldorf „Oberrather Straße“ bietet derzeit rund 40 Jugendlichen ein Jugendhilfe-Angebot im Übergang von der Schule in den Beruf.

„Die vielfältigen Angebote der Jugendsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen leisten einen wichtigen Beitrag zur persönlichen und sozialen Entwicklung für junge Menschen, die den direkten Übergang aus der Schule in Ausbildung und Arbeit aus ganz unterschiedlichen Gründen noch nicht meistern können“, sagte Staatssekretär Bothe.

Im Vordergrund der Arbeit steht, Jugendliche durch die Förderung persönlicher, sozialer und berufsfeldbezogener Kompetenzen wieder an Bildungsprozesse heranzuführen. Dies erfolgt sowohl durch werkpädagogische Anleitung in den vier Werkbereichen Metall-, und Holzverarbeitung, Garten/Landschaftsbau und Hauswirtschaft als auch durch sozialpädagogische Einzelfall- und Gruppenarbeit. Bothe betonte: „Die Arbeit der Jugendwerkstatt geht auf die individuellen Bedürfnisse der Jugendlichen ein und bietet gezielte und praktische Unterstützung.“

Durch die Erhöhung des Kinder- und Jugendförderplans des Landes Nordrhein-Westfalen (KJFP) stehen für die 176 Angebote der Jugendsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen ab sofort rund 16,2 Millionen Euro zur Verfügung. Die beiden Jugendwerkstätten der Jugendberufshilfe Düsseldorf an der Emmastraße und der Oberrather Straße erhalten zur Unterstützung junger Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf hieraus rund 455.000 Euro. Dies entspricht einer um zirka 65.000 Euro höheren Landesförderung gegenüber 2017.
Das Angebot Jugendwerkstatt.NRW ist im Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) ein Angebot für Jugendliche, die den Zugang zum Beruf oder beruflicher Bildung aufgrund ihres bisherigen Orientierungs- und Förderprozesses noch nicht meistern können.

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