KOMM-AN NRW

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Aktionsprogramm KOMM-AN NRW unterstützt Integrationsarbeit vor Ort

Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium will mit dem Aktionsprogramm KOMM-AN NRW Städte und Gemeinden sowie ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagierte Menschen noch stärker bei den anstehenden Integrationsaufgaben unterstützen. Daher stellt die Landesregierung für die Jahre 2016 und 2017 Mittel in Höhe von jeweils 13,4 Millionen Euro für alle 54 Kreise und kreisfreien Städte in NRW zur Verfügung.

Mit diesen Mitteln haben die Kreise und kreisfreien Städte die Möglichkeit, Maßnahmen zu fördern, die der frühzeitigen Integration von Flüchtlingen unter Einbeziehung des Ehrenamts dienen. 
Eine zentrale Fördermaßnahme sind die Ankommenstreffpunkte. Dort geben Ehrenamtliche mit Unterstützung der Kommune den Geflüchteten eine Grundorientierung in ihrem neuen Umfeld.  In vielen Kommunen engagieren sich bereits Ehrenamtliche und Vereine in den Ankommenstreffpunkten, um Barrieren abzubauen und Flüchtlingen Grundwerte des Zusammenlebens (in Deutschland) wie die Gleichberechtigung und das friedliche Miteinander von Religionen zu vermitteln.

Förderkonzeption - Programm zur Förderung der Integration von Flüchtlingen in den Kommunen

Pressemitteilung: „KommAn-NRW“ soll Kommunen entlasten und Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe stärken

Baustein I: Stärkung der Kommunalen Integrationszentren

Baustein II: Bedarfsorientierte Fördermaßnahmen vor Ort: Ankommenstreffpunkte

Baustein III: Stärkung der Integrationsagenturen

Baustein IV: Wertebroschüre

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