Staatssekretär Bothe: „Nordrhein-Westfalen braucht starke Insolvenzberatung für Schuldner und Verbraucher“

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Gespeichert von Sabrina Bersheim am 5. Oktober 2017 - 15:48
5. Oktober 2017

Staatssekretär Bothe: „Nordrhein-Westfalen braucht starke Insolvenzberatung für Schuldner und Verbraucher“

Familienstaatssekretär Andreas Bothe hat am 5. Oktober die Fachtagung „Starke Beratung in NRW. Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung konkret“ der Freien Wohlfahrtspflege in Düsseldorf eröffnet.

 

Rund 90 Schuldnerberaterinnen und -berater aus Nordrhein-Westfalen treten bei der Tagung in den fachlichen Austausch. Zudem stellt das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft seine Studie „Herausforderungen moderner Schuldnerberatung“ vor.

Staatssekretär Bothe würdigte in seiner Eröffnungsrede die Arbeit der Beratungsstellen: „Bei einer Überschuldung geht es immer um Menschen und um Familien. Und gerade wenn Kinder mit von Überschuldung und Armut betroffen sind, ist es enorm wichtig, dass die Familie trotz Schulden stabilisiert wird. Dazu leistet die gemeinnützige Schuldnerberatung einen unschätzbaren und unverzichtbaren Beitrag.“

Unter dem Titel „Überschuldete brauchen starke Beratung“ lief vom 19. bis 23. Juni 2017 die bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände. Das Thema wurde seither in anderen Bundesländern wie Hamburg und Berlin im Rahmen von Fachtagungen aufgegriffen.

Das Familienministerium ist für die Verbraucherinsolvenzberatung zuständig und fördert seit 1999 Personalstellen in den Beratungseinrichtungen und Fachberatungsstellen sowie die jährlichen Fachtagungen.

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