Sportministerin Kampmann ehrt Paralympics-Sieger Sebastian Dietz

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Gespeichert von Henning Severin am 17. November 2016 - 8:42
16. November 2016

Sportministerin Kampmann ehrt Paralympics-Sieger Sebastian Dietz

Sportministerin Christina Kampmann hat im Rahmen der "Woche des Respekts" den aktuellen Paralympics-Sieger im Kugelstoßen von Rio 2016, Sebastian Dietz, in Hüllhorst für seine Leistungen geehrt.

 

"Sie haben nie aufgegeben und gezeigt, was mit Fleiß und Disziplin möglich ist. Sie sind nicht nur mit ihren sportlichen Leistungen ein Vorbild für junge Leute, sondern auch mit ihrer Haltung und ihren Werten", erklärte Ministerin Kampmann. Sie überreichte ihm ein gerahmtes Foto vom Champions Dinner in Düsseldorf.

Sebastian Dietz, der bei der BSG Bad Oeynhausen trainiert und in Hüllhorst lebt, verwies bei den Paralympics in Rio de Janeiro mit seinem Wurf über 14,84m den Ukrainer Mykola Dibrova (14,26m) und den Chinesen Cuiqing Li (14,02m) auf die Plätze zwei und drei. Vor vier Jahren war der NRW-Sportler bereits Paralympics-Sieger im Diskuswurf. Da diese Disziplin in Rio aus dem Wettkampfprogramm genommen wurde, trat Dietz diesmal im Kugelstoßen an.

Dietz hatte bereits im vergangenen Jahr den WM-Titel im Kugelstoßen in Doha (Katar) gewonnen. Als "Botschafter für Inklusion" erhielt er im gleichen Jahr eine Sonderaudienz bei Papst Franziskus. Der 31-Jährige trainiert bei der BSG Bad Oeynhausen.

Der Besuch von Familienministerin Kampmann fand im Rahmen der landesweiten "Woche des Respekts" statt. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will vom 14. bis 18. November ein Zeichen gegen Hass und Gewalt sowie für ein friedliches Zusammenleben setzen.
 
Weitere Informationen zur Woche des Respekts finden Sie unter www.respekt.nrw.

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