Sommerblut Festival 2017 in Köln gestartet

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Gespeichert von Sabrina Bersheim am 9. Mai 2017 - 15:40
Eröffnung des Sommerblut Festivals 2017 am 6. Mai im Comedia Theater Köln
9. Mai 2017

Sommerblut Festival 2017 in Köln gestartet

Das Sommerblut Festival der Multipolarkultur findet vom 6. bis 21. Mai 2017 zum 16. Mal in Köln statt. Diesjähriger thematischer Schwerpunkt ist „RAUSCH – von Höhenflügen und Abstürzen“.

 

Das Festivalprogramm umfasst 35 Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Tanz, Musik, Comedy und Ausstellungen. Über 220 Künstlerinnen und Künstler beleuchten an 24 Orten die verschiedenen Facetten des Rausches. Sie zeigen, dass Rauschzustände – ob mit oder ohne Hilfsmittel – Teil unseres Alltags sind und sowohl inspirieren als auch zerstören können.

Zu den Highlights des diesjährigen Festivals zählen "Die Legende vom heiligen Trinker", ein musikalisches Theaterspektakel um die rauschhafte Wallfahrt des Clochard Andreas durch Pariser Lokale, die rockmusikalische Lyrik "Charles Bukowski – Gedichte neu vertont" mit Peter Lohmeyer & dem Club der toten Dichter sowie "Das Frühlingsopfer / Corps oubliés" von Mehdi Farajpour / ORIANTHEATRE Dance Company.

Mit "Braindance in Spacetown – Rausch in Odonien" entführen Gregor Weber / bodyincrises die Besucherinnen und Besucher auf eine Wanderung durch den Club. Das "Projek Zukumpf" vereint Künstlerinnen und Künstler aus interdisziplinären Bereichen mit und ohne Beeinträchtigung, die Erwartungshaltungen und Verhaltensvorgaben zwischen Knigge, Rausch und Etikette in Frage stellen.

Im Rahmen von "Planet Heimat – Kommen wir daher? Oder gehen wir dahin?" haben Darstellerinnen und Darsteller aus Syrien, dem Libanon, Nigeria, Italien, Bangladesch, Tunesien und Deutschland gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Kölner Gymnasiums Kreuzgasse einen Parcours auf dem Gelände des Odonien geschaffen. Zum Abschluss des Kulturfestivals wendet sich die MAD PRIDE zum dritten Mal gegen Diskriminierung.

Sommerblut versteht sich als inklusives Kulturfestival, das unterschiedliche gesellschaftliche, soziale und politische Standpunkte und Identitäten miteinander verbindet. Einige Veranstaltungen sind besonders geeignet für Menschen mit Gehbehinderung, Hörbehinderung, Sehbehinderung oder im Rollstuhl.

Weitere Informationen zum Festival gibt es hier.

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