Lesenacht im Familienministerium

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Gespeichert von Anna Lea Kopatschek am 21. November 2016 - 12:35
19. November 2016

Lesenacht im Familienministerium

Rund 90 Gäste kamen am 19. November zur Lesenacht in das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die anlässlich des bundesweiten Vorlesetags stattfand. Im Mittelpunkt stand die Literatur der belgischen Region Flandern. Gelesen wurden Geschichten von Fikry El Azzouzi, Kathleen Vereecken und Annie M.G. Schmidt. Mit Flandern verbindet Nordrhein-Westfalen eine 25-jährige Kooperation.

 

Der Kinder- und Jugendautor Fikry El Azzouzi las aus seinem seinem aktuellen Werk "Wir da draußen" vor, das die Integrationsgeschichte des jungen Marokkaners Ayoub in Belgien erzählt. Der vom Autor auf Flämisch gelesene Text und weitere Textpassagen wurden von dem Schauspieler Christof Seeger-Zurmühlen vorgetragen (Düsseldorfer Schauspielhaus). Zwischen den Leseblöcken diskutierten Maren Jungclaus (Literaturbüro Düsseldorf) mit dem Autor Fikry El Azzouzi, dem Übersetzer des Buches Ilja Braun und Christof Seeger-Zurmühlen unter anderem über die Themen Zuwanderung, Integration und über die Unterschiede zwischen Deutschland und Flandern.

Die Autorin Kathleen Vereecken las gemeinsam mit der Dolmetscherin Clara Kloeck aus ihrem Buch "Ich bin Jan und stinknormal", das sich an Kinder im Grundschulalter richtet. In ihrem Buch geht es um Jan, der gerne so begabt und besonders wäre wie der Rest seiner Familie. Er will unbedingt auch besonders werden und überlegt gemeinsam mit Freundin Nina, einen Rekord aufzustellen. Für Vorschulkinder wurden Reimgeschichten aus dem Buch von Annie M.G. Schmidt "Ein Teich voller Tinte" von geschulten Vorleserinnen vorgetragen. Dabei geht es unter anderem um Kater Karl, der mit geliehenem Geld mal so richtig fett essen geht. Im Anschluss konnten die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten oder Onkel zu den vorgetragenen Reimen basteln.

Die Lesenacht fand im Rahmen der landesweiten "Woche des Respekts" statt. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will vom 14. bis 18. November ein Zeichen gegen Hass und Gewalt sowie für ein friedliches Zusammenleben setzen.

 

 

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