Fachkonferenz "Kulturförderung gemeinsam gestalten“

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Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf bei der Fachkonferenz "Kulturförderung gemeinsam gestalten"
21. März 2017

Kulturministerium veranstaltet Fachkonferenz "Kulturförderung gemeinsam gestalten“

Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf hat am 22. März die Fachkonferenz "Kulturförderung gemeinsam gestalten" eröffnet. Dort diskutierte das Kulturministerium zwei wichtige Instrumente der Kulturpolitik des Landes mit vielen Beteiligten: Den ersten Kulturförderplan sowie den ersten Landeskulturbericht NRW, der im Rahmen dieser Konferenz einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Ergebnisse sollen unmittelbar in die Arbeit am zweiten Kulturförderplan einfließen.

 

Mit der gut besuchten Veranstaltung im Düsseldorfer Ausstellungs- und Veranstaltungsclub für Design, Kunst, Mode, Kultur und Bildung Boui Boui Bilk wurde der Partizipationsprozess, der im Rahmen der Aufstellung des Kulturförderplans von der Landesregierung gestartet worden war, fortgesetzt. Dabei ging es vor allem darum, die drei Planschwerpunkte des Kulturförderplans, die Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung, die Kulturelle Bildung und die Digitalisierung, weiter zu konkretisieren und gleichzeitig erste Impulse für den zweiten Kulturförderplan zu setzen.


Der erste Landeskulturbericht konnte im Rahmen eines Workshops intensiv diskutiert werden. Vom allgemeinen, politischen Rahmen zu Beginn wurde die Diskussion und Erarbeitung von Impulsen für den zweiten Kulturförderplan im Verlauf der Veranstaltung immer konkreter, bis am Nachmittag im Rahmen des "World-Cafés" an Thementischen intensiv an operativen Fragen gearbeitet wurde.


Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf betonte die Wichtigkeit von Dialog und Beteiligung im Rahmen der Kulturpolitik: "Den ersten Kulturförderplan sehen wir als einen Meilenstein in der Kulturpolitik unseres Landes und wir sind dabei besonders stolz auf den breit angelegten Partizipationsprozess. Auch bei der Aufstellung des zweiten Kulturförderplans wollen wir uns eng mit allen Interessierten abstimmen."


Das Kulturfördergesetz NRW wurde im Dezember 2014 verabschiedet. Nordrhein-Westfalen gelang damit etwas, was bisher kein anderes Bundesland erreicht hat:  Die Kulturförderung auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen und sich damit zu einer strategischen und verlässlichen Kulturpolitik zu verpflichten. Staatssekretär Neuendorf unterstrich, dass das Kulturfördergesetz große Wirkung entfaltet hat: "Mit seinen Instrumenten Kulturförderplan und Landeskulturbericht ist die Kulturpolitik präsenter als zuvor, es wird über sie diskutiert, sie wird stärker wahrgenommen. Ein Beleg dafür ist die Tatsache, dass es uns – im engen Schulterschluss mit den Landtagsabgeordneten - für das Jahr 2017 gelungen ist, den Kulturetat zum ersten Mal auf über 200 Mio. Euro zu heben."


Weitere Informationen zum Kulturförderplan finden Sie hier.


Den ersten Landeskulturbericht können Sie hier herunterladen.

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