Familienministerin Kampmann: "Potenziale beim mobilen Arbeiten stärker nutzen"

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Gespeichert von Anna Lea Kopatschek am 9. Dezember 2016 - 9:53
7. Dezember 2016

Familienministerin Kampmann: "Potenziale beim mobilen Arbeiten stärker nutzen"

Bei der Familienkonferenz Unna am 7. Dezember erklärte Familienministerin Christina Kampmann, dass die Potenziale im Bereich des mobilen Arbeitens noch stärker genutzt werden müssen.

 

In einem Podiumsgespräch mit Dr. Remi Stork von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Familie NRW sowie mit Vertreterinnen und Vertretern des Kreises Unna betonte Ministerin Kampmann: "Lokale Bündnisse, wie das Bündnis für Familie im Kreis Unna können einen wichtigen Beitrag leisten und bei Arbeitgebern für mehr mobiles Arbeiten werben. Denn für Familien ist quer durch alle Gesellschaftsschichten Zeitnot ein drängendes Problem. Hierbei ist die Digitalisierung eine große Chance. Diese müssen wir alle gemeinsam nutzen."

Unter dem Titel "Familie 4.0 – Familie in 20 Jahren" diskutierten rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für den Familienalltag sowie für das Arbeitsleben. Veranstaltet wurde die Familienkonferenz von dem Bündnis für Familie Kreis Unna auf Haus Opherdicke.

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