„Es ist die allererste Herausforderung, dass wir die Gefährder außer Landes bekommen.“

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Gespeichert von Sabrina Bersheim am 18. August 2017 - 14:41
18. August 2017

„Es ist die allererste Herausforderung, dass wir die Gefährder außer Landes bekommen.“

Im Interview mit dem WDR (18. August 2017) sprach Integrationsminister Joachim Stamp über Aufnahme und Integration von Geflüchteten sowie die Abschiebung abgelehnter Asyl-Bewerber.

 

Stamp bezeichnete den Zuzug der Flüchtlinge nach NRW ab 2015 als „historischen Ausnahmezustand“, der das Land vor große Schwierigkeiten gestellt habe. Das habe zunächst die Unterbringung betroffen. Die großen Integrationsherausforderungen lägen nun noch vor uns, sagte der Minister.  

„Es ist die allererste Herausforderung, dass wir die Gefährder – also diejenigen, die hier unsere Sicherheit bedrohen – außer Landes bekommen“, so Stamp. Dafür habe er im Ministerium ein Task Force eingesetzt. Menschen mit zurückgestellten Asylanträgen, die sich hervorragend integriert hätten und auch arbeiteten, sollten hingegen die Chance auf eine Bleibeperspektive bekommen.

Stamp sprach weiterhin über die Umsetzung von Abschiebungen sowie Wohnraum für Geflüchtete. Das gesamte Interview können Sie hier anhören.

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